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Eröffnung der ersten ärztlichen Schwerpunkt - Praxis für Osteopathie im Raum Kiel

 

Am 1. September 2006 eröffnete in der Kopperpahler Allee 39 in Kronshagen die erste ärztliche Schwerpunkt – Praxis für Osteopathie.

 

Der Facharzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Orthopädie, Dr. Oliver Brinker, hatte vor seiner Niederlassung als ehemaliger Bundeswehrarzt insbesondere in der Arbeit mit körperlich maximal belasteten Piloten zu tun. Begleitend zu seiner fliegerärztlichen Ausbildung arbeitete er daher intensiv als Manualtherapeut. Durch seine seit dem Jahr 2000 durchgeführte Dozententätigkeit im Seminar für praktische Chirotherapie und die Ausbildung in Osteopathie mit Prüfung am „Philadelphia College of Osteopathic Medicine“ wurde ihm durch die Deutsch – Amerikanische Akademie der Titel D.O.(DAAO) verliehen.

Die Osteopathie ist in Amerika ein 5 jähriges Studium. Die Absolventen dieses Studienganges lernen in einem Anteil von ca. 4 dieser Jahre Medizin und in 1 Jahr die auf nachgewiesenen, medizinischen Grundlagen basierende Osteopatische Diagnostik und Therapie. Im Anschluss arbeiten amerikanische Osteopathen dann unter Anderem als Hausärzte und könnten sich sogar als Herzchirugen weiterbilden.

 

In Deutschland ist der Begriff Osteopath nicht geschützt. 


Die Diagnostik sollte aber alleine schon, um eine eindeutige Abgrenzung zu orthopädischen, allgemeinmedizinischen oder Erkrankungen anderer Fachbereiche zu erreichen, in ärztlicher Hand bleiben. Die Therapie kann dann ebenfalls in die Hand erfahrener Physiotherapeuten, die eine umfassende osteopathische Ausbildung nachweisen können, abgegeben werden. Hierzu ist jedoch eine ärztliche Verordnung (Privatrezept) zwingende Voraussetzung. Die Verordnung der Osteopathie auf einem Kassenrezept gilt als "Kassenbetrug" und ist nicht statthaft. In jedem Fall lohnt es sich nach einem D.O. Titel und der Art der Ausbildung zu fragen.

 

Der Bekanntheitsgrad der Osteopathie nimmt in Deutschland als Alternative zu der ein wenig in Verruf geratenen Chirotherapie und Chiropraktik stetig zu.Es gibt jedoch Unterschiede, die die Osteopathie gegenüber anderen manualtherapeutischen Techniken auszeichnet. Aus seiner Zeit als Chirotherapeutischer Dozent sind Dr. Brinker Komplikationen im Promillebereich bekannt. Alleine durch Aspirin verbluten im Jahr mehr Menschen als es jemals bis heute tödliche Komplikationen durch die Manuelle Therapie gab. Dennoch ist man in den vergangenen Jahren, insbesondere durch die Berichterstattung in den Medien, immer mehr zu Weichtechniken übergegangen, die teilweise der Osteopathie abgeschaut sind. Der Osteopath verfügt auch über Impulstechniken. Diese stellen aber vielleicht ein Zehntel der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten dar. Diese bestehen z.B. aus Lagerungs-, Anspannungs-, Druck-, Zug-, Dehnungs- oder Reflextechniken.

 

Hierdurch ist die Osteopathie nahezu nebenwirkungsfrei und wird auch von Patienten vertragen deren Grunderkrankung z.B. eine Chirotherapie verbietet.

Bei der Osteopathie handelt es sich dabei in keiner Weise um eine weitere Modeerscheinung, die zu uns aus den USA herüberschwappt. Eine vernünftige Behandlung muss „evidence-based" (wissenschaftlich bestätigt) sein. Hierzu betreibt z.B. das „Philadelphia College of Osteopathic Medicine“ eine eigene Forschungsabteilung, die sich mit den Auswirkungen und der Wirksamkeit der Osteopathie beschäftigt. Diese wird geleitet durch Prof. Michael Kuchera der in 3. Generation Osteopath ist. Ebenfalls ist er der ehemaligen Dekan des College in Kirksville, der Geburtsstadt von Andrew Taylor Still, der als Begründer der Osteopathie gilt.

Die Osteopathie hat in Deutschland eine Zukunft, weil sie unter Anderem die Lücke schließt zwischen der deutschen Medizin, die sich immer noch hauptsächlich mit der Behandlung von Krankheiten befasst und der traditionellen chinesischen Medizin, die ihre Patienten behandelt, damit sie gar nicht erst krank werden. Die Osteopathie stellt Beziehungen her zwischen z.B. Haut, Bewegungsapparat und Seele. Sie arbeitet Fachübergreifend und stellt teilweise verblüffende Beziehungen zwischen den Krankheiten her. Wer vermutet z.B. das Zähneknirschen die Folge einer Beinlängendifferenz sein könnte?“

 



Leider ist die Osteopathie, wie so vieles heutzutage in der Medizin, keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse und muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden, obwohl eine manchmal nur wenige Wochen dauernde Behandlung jahrelange Schmerzzustände beseitigen kann.

 

Manchmal kann richtig investiertes Geld jahrelange Kosten vermeiden.

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